
Entspannung, Genuss und Wohlbefinden – das ist das, was wir von einer guten Massage erwarten. Sie soll einen Ausgleich schaffen, der Körper und Geist wieder in harmonischen Einklang bringt. Die Auswahl der richtigen Massagetechnik ist dabei oft gar nicht so einfach.
„Shiatsu“ und die „schwedische“ Massage zählen wohl zu den bekanntesten.
Klassische Massage
Als „Schwedische Massage“ bekannt und weltweit von Masseuren, Ärzten und Physiotherapeuten eingesetzt, zählt sie zu der Massagetechnik, die wohl die meisten kennen. Mit wenigen Handgriffen, von Klopfen bis Streichen, lockert sie die Muskulatur, belebt den gesamten Bewegungsapparat und bringt wohltuende Linderung bei Verspannungen.
Größtmögliche Entspannung ist ihr Ziel, weshalb sie häufig mit Bädern und Saunagängen, Aromaölen und entspannender Musik kombiniert wird. Sie ist im klassischen Sinne ein Wohlfühl-Erlebnis für alle Sinne.
Shiatsu – die Energiemassage aus Asien
Wörtlich übersetzt bedeutet das japanische Wort Shiatsu „Fingerdruck“. Diese Massagetechnik, die in Japan aus der traditionellen chinesischen Massage entwickelt wurde, basiert auf dem Meridiansystem des Körpers mit dem Ziel, die gehemmte Lebensenergie (QI) wieder frei fließen zu lassen. Sie setzt den Druck auf spezielle Körperpunkte ein, der Blockaden löst und ein ganzheitliches Wohlbefinden herstellt. Die Wirkung der Behandlung lässt sich je nach Druckpunkt von belebend bis beruhigend variieren.
Ideal ist die Shiatsu-Massage für kleine Entspannungseinheiten zwischendurch. Ohne große Vorbereitung wird durch die gezielte Stimulation bestimmter Körperpunkte Entspannung maximale Entspannung erzeugt.
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