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Saubere Luft in Büro - Wir haben die Airfresh Luftreiniger ausprobiert!

 

Verstopfte Nase, verquollene Augen, Kopfschmerzen und Unwohlsein – die Heuschnupfenzeit hat uns auch im Büro fest im Griff, wo sich viele Arbeitnehmer den Großteil ihres Tages aufhalten. Damit die Leistungsfähigkeit während der Pollen-Saison nicht leiden muss, kann ein Luftreiniger im Büro Abhilfe schaffen.

Die folgenden Unternehmen haben die Airfresh Luftreiniger in ihrem Büro getestet und berichten von ihren Erfahrungen.


Frühling. Das bedeutet Pollenflug. Mit einer Haselpollen-Allergie also keine leichte Zeit für die Atemwege. Und auch das Brennen in den Augen hindert beim Arbeiten. 

Nach dem Einsatz des Luftreinigers: "Durch den Airfresh Clean 300 habe ich jetzt wenigstens im Büro meine Ruhe."

Gordon (Werbeagentur Sommer & Sommer)

Bei uns im Team sind 3 Personen Allergiker. Außerdem steht vor dem Bürofenster ein blühender Baum. 

Nach dem Einsatz des Luftreinigers: "Ich habe den Eindruck, dass mein Heuschnupfen durch den Luftreiniger etwas besser geworden ist."

Jörg Wolters (VTech Electronics Europe GmbH)

Schlechte Luft hindert beim Brainstormen. Als fünfköpfiges Kreativ-Team, das gemeinsam im Büro arbeitet, ist trockene Luft daher ein gängiges Thema. Elly, die französische Bulldogge des Creative Directors, die das Team vervollständigt, verteilt zudem nicht nur Liebe, sondern auch Haare. Die ein oder andere Nase juckt deshalb des Öfteren – vor allem, wenn die Fenster für längere Zeit geschlossen bleiben. 

Nach dem Einsatz des Luftreinigers: "Die Luft ist frisch und die Hundehaare kitzeln nicht mehr in der Nase. Und auch Elly hat im Airfresh Clean 300 einen neuen Freund gefunden. Eine Win-Win-Situation für alle."

Marius (Werbeagentur Sommer & Sommer)