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Fitness

10 Gründe, warum du unbedingt SUP Yoga ausprobieren solltest

Die Temperaturen schießen auch diesen Sommer wieder in die Höhe und du hast keine Lust, dich nach Feierabend ins Fitnessstudio zu zwingen? Für die perfekte Work-Life-Balance empfehlen wir dir Stand-Up-Paddling Yoga. Eine Mischung aus spaßigem Ganzkörpertraining und entspannendem Yoga. So schaltest du vom harten Arbeitsalltag ab und findest deine körperliche sowie innere Balance. Doch was genau ist SUP Yoga eigentlich und warum lohnt es sich? Welche Übungen kannst du ausprobieren? Diese Fragen beantworten wir dir selbstverständlich gerne. Überzeuge dich selbst von den zahlreichen Vorzügen von Stand-up-Paddling Yoga und überwinde deine innere Hemmschwelle.

Was ist Stand-up-Paddle Yoga?

 

Ursprünglich kommt Stand-up-Paddling Yoga oder kurz SUP Yoga aus Polynesien. Zunächst wurde es vor allem auf Hawaii unter Surfern immer beliebter, da es die perfekte Alternative für windstille Tage ist. Beim Stand-up-Paddling selbst wird mit einem Stechpaddel das ca. drei Meter lange Brett über das ruhige Gewässer bewegt. Diese Art der Fortbewegung wird beim SUP Yoga mit klassischen Yogaübungen kombiniert . Während das Stand-up-Paddling bereits seit Jahren in den heimischen Flüssen und Seen zur Trendsportart im Sommer geworden ist, hat sich ebenfalls Yoga auf dem Brett etabliert. Das Board ersetzt dabei einfach die Matte und das kann – ja nach Wellengang – zur echten Herausforderung werden. Denn auch beim SUP Yoga gilt es, die innere Balance zu finden.

 

Deshalb lohnt es sich, die neue Trendsportart auszuprobieren:

 

1. Du bist an der frischen Luft unterwegs

SUP Yoga lässt sich auf allen Gewässern ausüben – egal ob auf einem See, Fluss oder auch auf ruhigem Meer. Nur die heimische Badewanne mag dafür etwas zu klein sein. So kannst du im Freien trainieren und dich im Anschluss direkt im Wasser abkühlen.

 

2. Du findest Einklang mit der Natur als Ausgleich zum Alltag

Yoga hilft dir, deine innere Ruhe zu finden und so richtig vom Alltag abzuschalten? Dann stell dir dazu das Zwitschern der Vögel oder das leise Rauschen der Wellen vor, die dich im Flow begleiten und deine Übungen intensivieren. Denn beim SUP Yoga kannst das einfach kombinieren: Die Natur genießen und dich gleichzeitig beim Training auf dein Inneres konzentrieren.

 

3. Du erzielst ein einheitliches Ganzkörpertraining

Während andere Sportarten wie Joggen schwerpunktmäßig nur eine Muskelgruppe fordern, erreichst du mit SUP Yoga ein ausgewogenes Ganzkörpertraining und beanspruchst auch versteckte Muskelgruppen. Egal ob beim Paddeln auf dem Wasser oder bei den teilweise wackeligen Übungen auf dem Board – bei dieser Trendsportart trainierst du deinen gesamten Körper. Mit einem wasserfesten Activity Tracker wie zum Beispiel den Soehnle Fitness-Tracker Fit Connect HR 300 hast du deine Werte immer im Blick.

 

4. Dein Gleichgewichtssinn wird trainiert

Stand-up-Paddling Yoga fördert vor allem deinen Gleichgewichtssinn und deine Stabilität. Aber keine Sorge, mit etwas Übung ist das kein Problem. Denn SUP Yoga ist keineswegs nur etwas für die "Surferprofis" und "Flexiyogis" unter uns. Zwischendurch auch das ein oder andere Mal ins Wasser zu fallen, gehört allerdings auch dazu und ist gerade bei warmen Temperaturen eine schöne Erfrischung.

 

5. Deine Konzentration wird gesteigert

Du liebst Yogaübungen und hast auch schon Gefallen am Stand-up-Paddling gefunden? Die Ausübung auf dem Wasser erfordert erhöhte Konzentration, vor allem auf deine Atemtechnik. Tiefe und bewusste Atemzüge helfen dir, die Übungen bewusster wahrzunehmen und deinen Körper sowie Geist besser kennenzulernen.

 

6. Du füllst deinen Vitamin D Sonnentank

Am meisten Spaß macht das SUP Yoga bei gutem Wetter. Wir empfehlen auf jeden Fall ausreichend UV-Schutz. Für den perfekten Sonnengruß sind die ersten Sonnenstrahlen am Morgen optimal. So deckst du deinen Vitamin D Bedarf für den ganzen Tag!

 

7. Du kannst es allein oder in der Gruppe ausüben

Stand-up-Paddling hat keine Alterseinschränkung. Du kannst sogar deinen Hund mit aufs Brett nehmen und mit ihm eine kleine Runde auf dem See oder Fluss drehen. Ein vertrauter Umgang mit dem Wasser und sicheres Schwimmen sind Voraussetzungen für die Trendsportart. Ob du SUP Yoga lieber alleine ausübst oder in der Gruppe – das bleibt natürlich ganz dir überlassen. Grundsätzlich ist beides möglich.

 

8. Kein langjähriges Training notwendig

Du wolltest schon immer Stand-up-Paddling ausprobieren? Kein Problem – denn dafür brauchst du nicht viel Vorerfahrung. Lass dich auf jeden Fall in die Techniken rund um Stand-Up-Paddle einweisen und starte zunächst mit einfachen Yogaübungen. Wenn du den Kontakt vor dem Wasser nicht scheust, beherrschst du schnell deine erste SUP Yoga Pose.

 

9. Du bist flexibel und kannst ohne große Anschaffungskosten starten

Für das SUP Yoga sind kein großes Equipment und spezielle Kleidung notwendig. Dein Board mit passendem Paddel erhältst einfach du zum Beispiel beim SUP Verleih in deiner Nähe. Im Sommer brauchst du dann lediglich deine Badekleidung oder ein T-Shirt mit Shorts anziehen – und schon kann es losgehen. Einen Neoprenanzug benötigst du nur im Herbst oder Frühjahr, wenn es draußen kälter ist. Hast du vor, dir dein eigenes Brett zu kaufen? Wir empfehlen dir ein aufblasbares Board – das sogenannte „Inflateable“ – anzuschaffen. Das kannst du super einfach transportieren und platzsparend lagern.

 

10. Du forderst dich selbst neu heraus

Du hast schon öfter die schönen Fotos vom Stand-up-Paddling auf dem türkisblauen Meer bewundert, dich aber selbst nie getraut? Dann hast du diesen Sommer die Gelegenheit – schnapp dir paar Freunde und ab aufs Wasser! Fordere dich selbst beim SUP Yoga heraus! Du wirst sehen, es macht jede Menge Spaß.

 

 

 

Welche Posen sind besonders geeignet?

Anfänger starten beim SUP Yoga am besten mit Übungen, die einen stabilen Stand bieten:

  • Der herabschauende Hund (Adho Mukha Svanasana)
  • Die Stellung des Kindes (Balasana)
  • Das Kamel (Ustrasana)

 

Mit etwas mehr Erfahrung kannst du dich auch an diese Übungen heranwagen:

  • Der Baum (Vrksasana)
  • Die Kobra (Bhujangasana)

 

Wir empfehlen den gesamtem Flow des Sonnengrußes.

Du bist überzeugt? Probiere deinen perfekten Flow gleich aus und poste deine SUP Yoga Erfahrung unter dem Hashtag #soehnle

Namaste!

 

Autor dieses Beitrags:

Maria