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Fitness

An die Bänder, fertig, LOS!

Klein, leicht, mobil und mega-effektiv. TRX-Bänder sind die neuen Lieblinge der Fitness-Szene. Mit dem eigenen Köpergewicht ermöglichen sie ein Ganzkörpertraining, das in Rekordzeit alle Muskelgruppen trainiert und im Nu die Leistungsfähigkeit verbessert.

Schlingentraining oder Suspensionstraining heißt der Trend, der aus den USA kommt, und mittlerweile in jedem Fitness-Studio fest etabliert ist. Kein Wunder, es ist sozusagen ein Ganzkörper-Training der feinsten Sorte, das wie ein eierlegendes Wollmilchschwein daherkommt. TRX-Bänder setzen die Schwerkraft und das eigenen Körpergewicht ein und wirken sich gleichzeitig auf Stärke, Gleichgewicht und Koordination, Beweglichkeit und Rumpfstabilität aus. Die Ausdauer wird intensiv trainiert und das Bindegewebe gestrafft. 

Nur knapp ein Kilogramm wiegt das tolle Trainingsgerät, das aus nichtelastischen Seilen und Gurten besteht, die in vielen Varianten an Decken, Wänden oder sogar Türen befestigt werden können. Am Ende der Bänder befinden sich Schlaufen (Schlingen), in die Füße oder Hände eingehängt werden und so eine wackelige Basis bilden, die sich hervorragend auf die Tiefenmuskulatur (Core) auswirkt. 

Viele hundert verschiedene Übungen lassen sich stehend, liegend, aufgestützt oder komplett hängend ausführen; Steigerungspotenzial mit eingeschlossen. Bereits geringe Positionsveränderungen genügen und aus einer Anfängerübung wird eine anspruchsvolle Einheit für Trainingsprofis. Denn, je weiter die Gurte aus dem Lot hängen, umso schwieriger wird es. Weitere Fitnessgeräte wie etwa Kurzhanteln, Thera-Bänder oder Kettlebells lassen sich mühelos kombinieren. Schon wenige Übungen und etwa 20 Minuten reichen aus, um ein Ganzkörpertraining mit hoher Intensität zu absolvieren. Ganz klar, dass es sowohl im Fitnessbereich, aber auch im Leistungssport und in der Therapie nicht mehr wegzudenken ist.

Auch für zuhause sind TRX-Bänder ein optimales Trainingstool: klein zusammengerollt braucht es wenig Platz, kann schnell verstaut werden und benötigt im Einsatz nur rund zwei Quadratmeter. Vernünftige Geräte sind für knapp 300 Euro im Fachhandel erhältlich. 

Erfunden wurde diese Methode übrigens von einem ehemaligen Elite-Marinesoldaten, der nach einer Trainingsmöglichkeit suchte, die auch im Einsatz funktioniert. Schon allein das scheint ein Garant für die Effektivität zu sein. US-Navy-Seals sind schließlich für ihre Fitness weltbekannt.

Weiterführende Links:

www.fitforfun.de
www.sofimo.de