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Entspannung

Tipps für Allergiker – fühlen Sie sich auch im Frühling rundum wohl!

Endlich zeigt der Frühling sein Gesicht und vertreibt die grauen und nasskalten Wintertage. Mit seinem freundlichen Wetter lockt er uns immer mehr nach draußen und schenkt uns gute Laune. Doch nicht alle Menschen freuen sich über die ersten warmen Monate...

Für Pollenallergiker kann der Frühling eine echte Qual sein. Die Augen jucken, die Nase kribbelt und die Häufigkeit der Niesattacken ist rekordverdächtig. Lesen Sie, welche Tipps Allergiker beherzigen sollten.

Wer bereits in den kälteren Monaten Beschwerden hat, denkt meist zunächst an eine Erkältung. Mittlerweile beginnt die Pollensaison jedoch immer früher. Durch einen Allergietest beim Hausarzt oder Allergologen erfahren Sie, auf welche Allergene Ihr Körper allergisch reagiert. Orientieren Sie sich am besten an der Pollenflugvorhersage in den Medien oder einem Pollenflugkalender, um zu erfahren, wie wahrscheinlich eine allergische Reaktion derzeit ist.

Wichtigste Maßnahme: Allergene meiden

Natürlich ist es bei der Pollenallergie schwierig, eine Allergenkarenz durchzuhalten. Blütenpollen gelangen durch das Fenster oder über die Haare und Kleidung in unsere Wohnung. Lüften Sie am besten immer dann, wenn die Pollenkonzentration am niedrigsten ist.Wenn Sie auf dem Land leben, fliegen die wenigsten Pollen zwischen 20 und 0 Uhr. In der Stadt hingegen ist es besser, morgens zwischen 6 und 8 Uhr zu lüften.  Um sich nachts vor Pollen zu schützen, sollten sie vor sich dem Schlafengehen die Haare waschen und Ihre Kleidung nicht im Schlafzimmer aus ziehen.
Nach Möglichkeit sollten Pollenallergiker ihren Urlaub in die pollenintensivste Zeit legen und an einen allergenarmen Ort fahren, wie zum Beispiel ans Meer oder in die Berge.
Vermeiden Sie Sport im Freien während der Heuschnupfenzeit! Bei körperlicher Anstrengung atmen Sie tiefer ein und es gelangen noch mehr Allergene in Ihren Körper. Machen Sie bei einer Pollenallergie lieber zuhause Sport oder besuchen Sie ein Hallenbad oder Sportstudio.


Allergien nicht auf die leichte Schulter nehmen!

Viele Betroffene gehen zu leichtfertig mit ihrer Allergie um. Eine Allergie gehört in ärztliche Behandlung, um die Entstehung von Asthma zu verhindern. Mit der sogenannten Hyposensibilisierung, oder auch Allergen-Immuntherapie genannt, wird Heuschnupfen ursächlich behandelt. Bei der Behandlung werden die Allergene einige Zeit lang in schrittweise steigenden Dosen verabreicht, damit sich unser Immunsystem langsam an sie gewöhnt.