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Häufige Fragen (FAQ) zu Systo Monitor 300

Systo Monitor 300

Um die Genauigkeit der Messung zu gewährleisten, empfiehlt es sich die Messung nur beim normalen Luftdruck durchzuführen.

Wir empfehlen die Blutdruckkontrolle zuhause durchzuführen.

Die Benutzung der Soehnle Blutdruckmessgeräte ist nur mit der mitgelieferten Manschette erlaubt.

Es empfiehlt sich die Manschette mit einem feuchten Tuch zu säubern. Eine Reinigung unter Wasser oder in der Waschmaschine kann die Manschette beschädigen, was ein Gefahrenpotential für den Benutzer darstellt. 

Alle Systo Monitore sind nicht wasserdicht.

Blutdruckmessgeräte benötigen eine stabile Stromversorgung. Wieder aufladbare Batterien können, auch wenn vollgeladen, bei der Stromversorgung leicht schwanken und dürfen daher nicht in Blutdruckmessgeräten verwendet werden.

Sollte der Speicher voll sein, dann löscht das Gerät den ältesten gespeicherten Wert und der neue Wert wird gespeichert.

Nein, eine Kontrolle des Herzschrittmachers ist mit einem Soehnle Systo Monitor nicht möglich und sollte nur von einem Arzt oder einer anderen qualifizierten Person durchgeführt werden.

Alle Soehnle Systo Monitore sind mit einer Funktion zur Erkennung von unregelmäßigem Herzschlag ausgestattet, die auf eventuelle Pulsarrhythmien hinweist. Unterschiedliche Faktoren wie Stress, Schlafmangel und andere Faktoren können der Auslöser dafür sein. Aufgrund der Komplexität  dient die Anzeige nur als unverbindlicher Indikator. Eine verbindliche Diagnose kann nur vom Arzt gestellt werden. 

Der Blutdruck wird durch viele Faktoren beeinflusst und die Umstände zwischen zwei Messungen und zwischen zwei Geräten sind niemals identisch. Darüber hinaus spielen Faktoren wie die Bedienung des Blutdruckgerätes und die Toleranz der Messergebnisse eine entscheidende Rolle. Daher haben einzelne Werte nur eine geringe Bedeutung. Beim Blutdruck ist es entscheidend, lange Zeitintervalle zu beobachten und zu vergleichen.
Um Schwankungen in den Ergebnissen zu reduzieren, achten Sie darauf, dass Sie:
- entspannt sind und sich nicht bewegen
- Ihre Muskeln nicht anspannen
- sprechen vermeiden
- Lärm und andere Störeinflüsse vermeiden
- immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort messen.
  Darüber hinaus achten Sie darauf, dass:
- die Manschette nicht zu eng oder zu locker angelegt ist
- sich die Manschette auf Herzhöhe befindet
- eine kurze Pause zwischen zwei Messungen eingelegt wird

 

 

Während und vor der Messung ist es wichtig darauf zu achten, dass man:
- entspannt ist
- sich nicht bewegt
- die Muskeln nicht anspannt 
- sprechen vermeidet
- Lärm und andere Störeinflüsse vermeidet
- immer zur gleichen Zeit und am gleichen Ort misst.
  Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass:
- die Manschette nicht zu eng oder zu locker angelegt ist
- sich die Manschette auf Herzhöhe befindet
- eine kurze Pause zwischen zwei Messungen
  eingelegt wird

Vor und zwischen jeder Messung sollte man 5 Minuten warten, damit Körper und Geist zur Ruhe kommen. 

Allgemein gilt: Obere Grenzwerte: Systole 140 mmHg, Diastole 90 mmHg 
Idealwerte: Systole 120 mmHg, Diastole 80 mmHg 

Der Blutdruck wird durch viele Faktoren beeinflusst und die Umstände zwischen zwei Messungen sind niemals identisch. Darüber hinaus spielen Faktoren wie die Bedienung des Blutdruckgerätes und die Toleranz der Messergebnisse eine entscheidende Rolle. Daher haben einzelne Werte nur eine geringe Bedeutung. Beim Blutdruck ist es entscheiden lange Zeitintervalle zu beobachten und zu vergleichen.
Um Schwankungen in den Ergebnissen zu reduzieren achten sie darauf das Sie:
• Entspannt sind
• Sich nicht bewegen
• Muskeln nicht angespannt sind
• Sprechen vermeiden
• Lärm und andere Störeinflüsse vermeiden
• Immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort messen
Darüber hinaus achten Sie darauf das:
• Die Manschette nicht zu eng oder zu locker angelegt ist
• Sie die Manschette auf Herzhöhe befindet
•Eine kurze Pause zwischen zwei Messungen eingelegt wird

Man spricht bei diesen Phänomen vom „Weiß-Kittel-Effekt“. In der Regel sind Personen beim Arztbesuch etwas nervös und daher nicht so entspannt wie in den eigenen vier Wänden. Verglichen mit der, meinst entspannten Selbstmessung zuhause, wird somit beim Arzt ein erhöhter Blutdruck gemessen. Allerdings gibt es auch Personen, die auf Grund ihres alltäglichen Stresslevels erst beim Arzt die nötige Ruhe finden und somit  einen niedrigeren Blutdruck haben als Zuhause.  

Blutdruckmessgeräte müssen und dürfen nicht geeicht oder nachkalibriert werden. Um jedoch die Funktionalität der Blutdruckmessgeräte zu gewährleisten, empfiehlt es sich alle zwei Jahre eine sogenannte messtechnische Kontrolle von einem Spezialisten durchführen zu lassen.

Die verwendete Messtechnik eignet sich gut für die allgemeine Überwachung. Allerdings ist die Messtechnik bei Herzrhythmusstörungen und besonders bei Vorhofflimmern nur bedingt geeignet.
Wir raten Personen mit kardiologischen Vorerkrankungen zunächst eine Absprache mit dem Hausarzt oder einem Fachmediziner.

Die WHO (World Health Organization, zu Deutsch: Weltgesundheitsorganisation) ist eine von den Vereinten Nationen gegründete Organisation, die sich die Verbesserung des Gesundheitsniveau aller Menschen als Ziel gesetzt hat. Zu ihren Aufgaben zählen u. a.  das weltweite Koordinieren von Präventions- und Behandlungsmaßnamen gegen übertragbare Krankheiten sowie die Aufklärung über und Bekämpfung von gesundheitlichen Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen und auch Bluthochdruck. Im Rahmen dieser Präventionsmaßnahmen hat die WHO zusammen mit der International Society of Hypertension (zu Deutsch: Internationale Gesellschaft für Bluthochdruck) eine Skala definiert, die Patienten eine Orientierungshilfe beim Verständnis der Blutdruckwerte geben soll. Allerdings kann nur ein Arzt verbindliche Diagnosen stellen.
Wichtig: Bei der Benutzung der Tabelle ist zu beachten, dass nicht unbedingt beide Werte in dieselbe Kategorie fallen müssen. Beispiel: Sie haben einen Blutdruck von SYS 143, DIA 86. In diesen Fall würde Ihr Gerät Ihren Blutdruck als Mild (Leicht) einstufen, da man immer vom höchsten Wert ausgegangen. Wichtig: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn auch nur einer der beiden Werte (Systole, Diastole) auffallend über den Grenzwerten liegt.

 

Es ist möglich die Produkte Systo Monitor 200, 300, Connect 300 und Connect 400 mit einem Netzstromadapter zu verwenden.
Den separaten Adapter können Sie bei der Soehnle Kundenhotline: 00 800 536 36 363 erwerben. Bitte geben sie bei der Bestellung die entsprechende Artikelnummer des Adapters an. 
Für die Produkte Systo Monitor 300, Connect 300 und Connect 400 ist die entsprechende Artikelnummer: 89165/5.
Für den Systo Monitor 200 die Artikelnummer: 89166/2.

Körperliche Bewegungen haben direkten Einfluss auf das Messresultat. Der integrierte Bewegungssensor bricht den Messvorgang ab, sollten zu starke Bewegungen erkannt werden.

Fahrlässige Nutzung führt zu verzerrten und somit nicht aussagekräftigen Messergebnissen und kann möglicherweise zu Schäden am Gerät oder der Person führen.

Blutdruck ist der Druck des Blutes in einem Blutgefäß und ist direkt abhängig von der Herzleistung (Pumpkraft) und den Blutgefäßen (Gefäßwiederstand).
Konstanter Bluthochdruck ist ein Anzeichen dafür, dass der Gefäßwiederstand zu hoch ist und das Herz mit erhöhter Kraft pumpen muss um das Blut durch den Körper zu transportieren.
Stress  oder körperliche Arbeit treiben das Herz zu mehr Leistung an. Muskeln werden stärker durchblutet und besser mit Sauerstoff versorgt. Gleichzeitig steigt der Blutdruck. Entspannen wir uns dagegen, sinkt er.

Bei 5 °C – 40 °C messen die Geräte innerhalb mit einer Toleranz von ±3 mmHg (0,4 kPa) den Blutdruck. Der Puls wird mit einer Toleranz von ±5 % gemessen.

1. Legen Sie die Manschette am Oberarm an, dann drehen Sie den Schlauch seitlich zur Arminnenseite in einer Linie mit dem kleinen Finger. Sie können auch die Arterienmarkierung so ausrichten, dass sie über der größten Arterie (auf der Arminnenseite) liegt. Sie finden die größte Arterie, wenn Sie 2 Finger ungefähr 2 cm oberhalb der Armbeuge auf die Innenseite Ihres linken Arms drücken. Stellen Sie fest, wo der Puls an stärksten zu spüren ist. Hier liegt die größte Arterie. 

2. Die Manschette sollte eng, aber nicht zu stramm anliegen. Es muss noch ein Finger zwischen Manschette und Arm passen.

3. Setzen Sie sich bequem hin und legen Sie den Arm, an dem die Messung durchgeführt wird, auf einer ebenen Fläche ab. Setzen Sie sich bitte vor Beginn der Messung bequem hin: die Beine nicht übereinandergeschlagen, die Fußsohlen auf dem Boden und Rücken und Arm abgestützt.

Für eine korrekte Messung sollten Probemessungen an beiden Oberarmen durchgeführt und die Ergebnisse anschließend verglichen werden. In Zukunft sollte die Blutdruckmessung am Arm mit dem höheren Blutdruck durchgeführt werden.

Für alle Systo Monitore gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren.

Ja, die Manschette gehört zum Produkt und unterliegt somit ebenfalls der Gewährleistung.

Es besteht kein Grund zur Panik. Setzen Sie sich ruhig hin und wiederholen Sie die Messung. Achten Sie darauf, dass Sie alle Voraussetzungen für eine genaue Messung einhalten. Falls Sie weiterhin hohe Werte erhalten, empfiehlt sich ein Arztbesuch.

Die Systo Monitore sind Geräte auf den neuesten Stand der Technik und arbeiten mit der oszillometrischen Messmethode.
Die durch das Pulswellen verursachten und von der Manschette übertragenen Druckschwankungen (Oszillationen) werden abgespeichert und vom Mikroprozessor ausgewertet. Der große Vorteil dieser Messmethode liegt darin, dass kein Mikrofon erforderlich ist, von dessen genauer Positionierung beim Anlegen der Manschette die Zuverlässigkeit der Messwerte weitgehend abhängig ist.

Der diastolische (untere) Blutdruck entsteht, wenn der Herzmuskel gedehnt ist und sich wieder mit Blut füllt.

Der systolische (obere) Blutdruck entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und das Blut in die Blutgefäße gedrückt wird.

Wenn Sie in irgendeiner Form Bedenken haben sollten sie immer erst einen Arzt aufsuchen. Nur dieser kann eine qualifizierte Einschätzung geben. 

Bei Durchblutungsstörungen oder starker Arteriosklerose (Arterienverhärtung) ist die Blutdruckmessung am Handgelenk nicht geeignet. Der Blutdruck sollte in diesen Fällen am Oberarm gemessen werden. Auch bei Personen, die nicht an diesen Erkrankungen leiden können im Einzelfall zwischen der Blutdruckmessung am
Handgelenk und der Messung am Oberarm Differenzen auftreten. Daher sind gelegentliche Vergleichsmessungen am Oberarm empfehlenswert.

Das Handgelenk muss sich bei der Messung in Herzhöhe befinden. Dabei sollte der Arm nicht durch zurückgeschobene Kleidung abgeschnürt sein und während der Messung nicht bewegt werden.

Es empfiehlt sich, den Blutdruck zweimal täglich zu kontrollieren: morgens nach dem Aufstehen und abends, wenn sich der Körper entspannt hat.

Um Schäden durch auslaufende Batterien zu vermeiden, entnehmen Sie diese bitte, wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen sollten. Achten Sie darauf, dass die Hinweise zur Lagerung in der Bedienungsanweisung eingehalten werden. Bitte lagern Sie die Systo Monitore nicht zusammen mit spitzen Gegenständen.

Die Blutdruckmessung reagiert sehr anfällig auf Bewegungen, die ungenaue Messungen verursachen können. Der integrierte Bewegungssensor registriert während der Messung jede Bewegung und weist den Benutzer darauf hin diese zu vermeiden. Registriert der Soehnle Systo Monitor eine Bewegung, die Einfluss auf das Messergebnis hat, dann bricht der Bewegungssensor die Messung ab. Somit sind stets zuverlässige Messergebnisse garantiert.

Als Puls bezeichnet man die rhythmische Ausdehnung und Kontraktion der Gefäßwände, die als Folge des Herzschlages und dem damit verbundenen entstandenen Druck tastbar ist.

mmHg steht für Millimeter Quecksilbersäule. Die Maßeinheit gibt den Druck innerhalb eines in sich geschlossenen Systems, in Relation zum Außendruck, wieder. Diese Methode eignet sich besonders, um einen geringen Druck, wie es beim Blutdruck vorliegt, zu messen und ist daher die allgemein verwendete Maßeinheit für Blutdruck.

Eine Herzrhythmusstörung, oder auch Arrhythmie genannt, beschreibt in den meisten Fällen nur einen harmlosen Extraschlag des Herzens. Jedoch kann es ein Anzeichen für eine Verlangsamung der Herzfrequenz (Bradykardie) oder auch eine Beschleunigung der Herzfrequenz (Tachykardie) sein. 

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